Schreib mir dein größtes Zeitfresser-Problem in einem Satz. Du bekommst eine Analyse zurück, die über deinen Betrieb geschrieben ist. Nicht über irgendeinen.
Keine Anmeldung. Keine Kreditkarte. Kein Verkaufsgespräch.
Die Analyse schreibt ein digitaler Mitarbeiter von MonkeyMedia, also ein KI-System, nicht Gernot persönlich. Was das genau heißt, steht weiter unten.
„Ich verlier zu viel Zeit mit Angeboten."
Ich komm zu nix. Aber ich kann nicht mal sagen, wo die Zeit hingeht.
Das Gefühl kennt jeder, der seinen Betrieb selbst schmeißt. Nur: Solange du das Loch nicht siehst, kannst du es nicht stopfen.
KI wär sicher was für uns. Ich weiß nur nicht, wo anfangen.
Zwischen tausend Tool-Tipps und keiner davon passt auf deinen Betrieb. Du brauchst keinen weiteren Newsletter, du brauchst einen Anfang.
Für ein Beratungsgespräch hab ich grad keine Zeit und kein Budget.
Verständlich. Deshalb kostet das hier keinen Termin und keinen Cent, und du entscheidest danach, ob du überhaupt reden willst.
Du schickst einen Satz. Den Rest übernimmt ein digitaler Mitarbeiter, genau die Sorte, über die du in der Analyse dann liest.
Schaut nach, was es über dich im Netz wirklich gibt. Findet er nichts Belastbares, schreibt er das hin, statt sich etwas auszudenken.
Keine erfundenen Fakten über dichNicht das Symptom, das du nennst. Das Problem dahinter. Plus ein zweites, das du selbst gar nicht erwähnt hast.
Du weißt endlich, woran es liegtMit deinen Zahlen, konservativ, als Wenn-dann-Rechnung. Keine Versprechen, keine Fantasiewerte.
Schwarz auf weiß, was es kostetEine fertige Arbeitsanweisung für die KI, die du dir heute selbst einrichtest. Im Fachjargon: ein Prompt. Der gehört dir, auch wenn du nie wieder von mir hörst.
Du kannst sofort loslegenWir nennen ihn digitalen Mitarbeiter, weil er Aufgaben übernimmt wie ein Mensch. Technisch ist er ein KI-System. Deine Analyse schreibt also nicht Gernot Pirker persönlich, sondern diese Software. Seit 2. August 2026 schreibt die EU-KI-Verordnung vor, dass du das erkennen können musst. Finden wir richtig, deshalb zeigen wir dir genau, welcher Teil automatisch läuft und wo ein Mensch sitzt.
Welches System steckt dahinter?
Ein Sprachmodell von Anthropic (Claude), eingebunden über eine Automatisierung. Es bekommt deine Nachricht, deine Signatur und die Suchergebnisse zu deinem Betrieb.
Was kann es nicht?
Es kennt deinen Betrieb nur aus dem, was du schreibst und was öffentlich auffindbar ist. Findet es nichts, sagt es das. Es kann sich trotzdem irren.
Prüft das jemand nach?
Nicht vor dem Versand, sonst wären es nicht drei Minuten. Ich lese die Analysen danach. Liegt eine daneben, schreib mir, dann bessere ich nach.
Kein Formular mit sechs Pflichtfeldern. Keine Kreditkarte. Kein „wir melden uns dann bei Ihnen". Du schreibst eine Mail, du kriegst eine Analyse.
analyse@monkeymedia.atNichts. Kein Haken, kein Abo, keine Karte. Ich schreibe die Analysen, weil ich dabei lerne, welche Probleme kleine Betriebe wirklich haben. Das ist mir den Aufwand wert.
Nein. Du bekommst die Analyse und danach Ruhe. Willst du reden, meldest du dich. Willst du nicht, hörst du nichts mehr von mir.
Sie wird zur Erstellung der Analyse verarbeitet und danach bei uns gespeichert. Nicht an Dritte weitergegeben, nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Willst du das nicht, antwortest du auf die Mail mit „löschen" und alles ist weg.
Eine Maschine. Wir nennen sie digitalen Mitarbeiter von MonkeyMedia, technisch ist sie ein KI-System. Sie recherchiert, denkt und schreibt. Gernot liest erst danach mit. Seit 2. August 2026 verlangt die EU-KI-Verordnung, dass dir das klar gesagt wird. Deshalb steht es hier, auf Seite 1 deiner Analyse und in der Mail.
Der Unterschied ist die Recherche und die Struktur. Sie schaut nach, was es über deinen Betrieb wirklich gibt, hält sich an das, was belegt ist, und liefert dir eine fertige Arbeitsanweisung statt einer Textwüste. Und sie sagt dir ehrlich, wenn sie nichts gefunden hat.
Dann schreib mir das. Im Ernst. Ich lerne aus jeder Antwort mehr als aus zehn Umfragen. Und du hast in dem Fall trotzdem die Arbeitsanweisung behalten.
Auch dann bekommst du eine Analyse. Sie fällt dann anders aus und weist dir eher den Weg in die Community als ins Erstgespräch. Beides ist in Ordnung.
Und du weißt in drei Minuten mehr über deinen eigenen Betrieb als nach dem nächsten Ratgeber-PDF.
analyse@monkeymedia.at