Der digitale Kellnerblock fürs Vereinsfest. Damit du beim Kassieren den Kopf frei hast und am Ende vom Abend die Zahlen stimmen.
Vor dir stehen zwölf Leute.
Die Musik ist zu laut, um nachzufragen.
Hinten ruft wer etwas. Du weißt nicht, wer.
Der Zettel in deiner Schürze ist nass.
Und der Kuli schreibt nur noch, wenn du fest aufdrückst.
Und jetzt rechne.
Im Kopf. Ohne Zettel. Vor zwölf Leuten, die zuschauen.
Und der Nächste steht schon mit dem Zwanziger in der Hand.
Du sagst 26,50. Es waren 28,00.
Merkt keiner. Auch du nicht. Der Gast ist zufrieden, du bist erleichtert, die Schlange wird kürzer.
Und dann passiert es heute noch fünfzehn Mal.
Der Kellnerblock nimmt dir nicht die Leute weg.
Er nimmt dir das Rechnen weg.
Das Fest ist der wichtigste Tag im Vereinsjahr. Davon kommen die neuen Dressen. Die Instrumente. Der Zubau beim Rüsthaus. Der Bus zum Auswärtsspiel.
Wenn am Ende vom Abend zweihundert Euro fehlen, fehlen die nicht irgendwo. Sie fehlen genau dort.
Und das Bittere daran: Es hat niemand geschummelt. Es hat sich nur fünfmal jemand verrechnet, weil um halb elf zwanzig Leute gleichzeitig bestellt haben und der Zettel nass war.
Genau da setzt der Kellnerblock an. Er macht euer Fest nicht größer. Er sorgt dafür, dass ankommt, was ihr euch erarbeitet habt.
Drei Sätze, die in jedem Festzelt fallen. Meistens leise, nach Mitternacht, wenn keiner mehr zuschaut.
Fünf Helfer, fünf Zettel, fünf Handschriften. Einer rechnet im Kopf, einer mit dem Handy, einer schätzt. Um zwei in der Früh sitzt ihr da und keiner weiß, wo die Differenz herkommt. Es redet niemand drüber. Aber jeder kennt es.
Ihr habt eine fertige Preisliste. Gedruckt, gelayoutet, aufgehängt. Und trotzdem sitzt einer zwei Abende am Küchentisch und tippt sechzig Artikel mit Preisen und Sorten ab. Jedes Jahr aufs Neue. Für nichts.
Er kommt um sechs, um sieben geht es los. Wenn dein System eine Einschulung braucht, nimmt er den Zettel. Und dann stehst du wieder dort, wo du vor drei Jahren gestanden bist.
Die Liste, die beim Ausschank hängt, als PDF hochladen. Egal ob vom Grafiker, aus Word oder mit dem Handy abfotografiert. Der Kellnerblock liest sie und zeigt dir, was er verstanden hat.
Auf eurer Liste steht eine Überschrift mit einem Preis und darunter fünf Sorten ohne eigenen Preis. Der Kellnerblock legt hier nichts an, solange du nicht entschieden hast.
Und jetzt die unbequeme Wahrheit dazu.
Bei einer sauberen Liste liest der Kellnerblock fast alles richtig. Bei einer wild gestalteten nicht. Preislisten sind hübsch gemacht, nicht ordentlich sortiert. Da steht eine Menge ohne Namen, eine Sorte klein daneben, ein Preis den das Vereinswappen halb verdeckt. Und manchmal steht bei einem Artikel schlicht gar kein Preis, weil ihn beim Drucken niemand vermisst hat.
Deshalb gibt es keine Automatik, die eure Preise heimlich überschreibt. Du siehst jede Zeile, bei der er sich nicht sicher ist, samt Originalzeile aus eurer Liste, und entscheidest. Das dauert zwei Minuten statt zwei Abende. Und eine Halbe um 650 statt 6,50 landet gar nicht erst am Handy von deinen Leuten.
Die Preisliste habt ihr ja schon. Du lädst sie hoch, schaust drüber, gibst sie frei. Was früher zwei Abende getippt wurde, ist jetzt eine Kaffeelänge.
Der Gast sagt einen Betrag, gibt einen Schein her, das Rückgeld steht groß da. Das Trinkgeld getrennt daneben. Kein Kopfrechnen, kein nasser Zettel, kein „Moment bitte, ich muss kurz nachdenken" vor zwölf Leuten.
So schaut das am Handy aus. Kein Kopfrechnen.
QR-Code scannen, Vornamen eintippen, fertig. Kein Konto, kein Passwort, nichts aus einem App Store. Er muss nichts lernen, nichts merken und nichts rechnen. Er tippt an, was der Gast bestellt. Das kann er ab der ersten Minute.
Antippen. Mehr muss der Neue nicht können.
Namen eintippen, Liste hochladen, drüberschauen, freigeben. Zuhause in Ruhe. Nicht zwanzig Minuten vor dem ersten Gast.
Du zeigst den QR-Code am Handy her oder hängst ihn beim Ausschank auf. Jeder scannt, tippt seinen Vornamen ein, ist dabei.
Artikel antippen, bei mehreren Gästen aufteilen, Betrag eingeben, fertig. Wer noch überlegt, wird geparkt und kommt später dran.
Artikel, Sorten und Kategorien sind gespeichert. Neue Preisliste hochladen, der Kellnerblock zeigt dir nur, was sich geändert hat. Zehn Minuten statt Neuanfang.
Und das ist keine Schwäche, die ich kleinreden will. Das ist der Punkt.
Der Kellnerblock ist ein Block. Nur halt ein digitaler.
Er ersetzt den nassen Zettel im Kittel und den Taschenrechner. Nicht euer Kassabuch.
Ob euer Verein eine Registrierkasse oder Belege braucht, hängt an eurer Rechtsform, an euren Umsätzen und an der Art der Veranstaltung. Das klärt ihr mit eurem Steuerberater oder bei der Wirtschaftskammer, nicht mit einer App. Diese hier nimmt euch die Pflicht nicht ab und behauptet das nirgends.
Und wenn euch wer für unter hundert Euro eine gesetzeskonforme Kassa verspricht: rennt.
Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Das Event-Paket ist einmalig und verlängert sich nicht von selbst.
Ab drei Festen im Jahr zahlt sich das Jahres-Paket aus. Bei einem Fest nehmt das Event-Paket und schaut euch nächstes Jahr in Ruhe an, ob mehr draus wird.
Das könnte ich verschweigen, bis ihr bestellt habt. Mach ich aber nicht. Hier steht, wo die Sache wirklich steht.
Ihr bekommt eine ganze Saison gratis. Dafür will ich zwei Dinge: ehrliches Feedback nach dem Fest, auch wenn es weh tut. Und eure Preisliste vorab, damit ich am echten Dokument testen kann statt an einem ausgedachten.
Läuft es gut und ihr wollt, nenne ich euch als Referenz. Läuft es nicht, sagt ihr mir warum. Das ist mir mehr wert als eure 79 Euro.
Pilotverein werden →Zwei Minuten ausfüllen. Ich melde mich persönlich, meistens noch am selben Tag.
Du bekommst gleich eine Bestätigung per Mail. Ich melde mich persönlich bei dir.
Das hängt an eurer Rechtsform, an eurem Umsatz und an der Art der Veranstaltung, nicht an einer App. Der Kellnerblock ändert an dieser Frage nichts, weder in die eine noch in die andere Richtung. Er nimmt Bestellungen auf und rechnet Bargeld, so wie ein Zettel es auch tut. Ob ihr aufzeichnungs- oder belegpflichtig seid, klärt euer Steuerberater oder die Wirtschaftskammer. Ich bin weder das eine noch das andere und tue auch nicht so.
Genau dafür ist er gebaut. Die Preisliste liegt am Handy, Bestellungen werden dort gespeichert, gerechnet wird ohnehin am Gerät. Bricht die Verbindung weg, arbeitet ihr weiter. Kommt sie zurück, gleichen sich die Handys wieder ab. Eine Bestellung geht dabei weder verloren noch doppelt durch.
Dann siehst du das, bevor es passiert. Nach dem Hochladen kommt eine Vorschau: was sicher erkannt wurde, was sich geändert hat, und jede Zeile, bei der er sich nicht sicher ist. Bei den unsicheren steht die Originalzeile aus eurer Liste daneben, damit du vergleichen kannst. Freigeben kannst du erst, wenn keine offene Zeile mehr da ist. Es gibt bewusst keine Automatik, die im Hintergrund Preise ändert.
Nein. QR-Code scannen, Vornamen eintippen, dabei. Kein App Store, kein Konto, kein Passwort. Wer will, legt sich das Ganze mit zwei Tipps als Symbol auf den Startbildschirm, dann schaut es aus wie eine App. Nur wer das Fest anlegt, braucht einen eigenen Zugang.
Im Event- und im Jahres-Paket alle. Ich hab kurz überlegt, bei fünf eine Grenze zu ziehen, und es dann wieder verworfen. Ein Fest mit zwölf Helfern ist genau das Fest, das den Kellnerblock am dringendsten braucht. Wer da eine Grenze einzieht, verkauft am Problem vorbei. Im kostenlosen Test-Modus läuft es auf einem Handy, weil dort die Team-Funktion nicht dabei ist.
Weil ihr die Preisliste nicht zwanzig Minuten vor dem ersten Gast hochladen sollt. Ihr braucht das Ding eine Woche vorher: einrichten, durchschauen, mit zwei Helfern kurz durchklicken. Und danach noch ein paar Tage, um in Ruhe draufzuschauen. Ein Zeitfenster, das erst am Festtag aufgeht, löst kein Problem. Es schafft eines.
Im Test-Modus bleibt alles am Handy und geht nirgendwohin. In den bezahlten Paketen liegen Preisliste, Vornamen der Helfer und Bestellungen in der EU, verarbeitet nach DSGVO. Von euren Gästen wird ohnehin nichts erfasst. Keine Namen, keine Adressen, keine Zahlungsdaten. Es steht nur drin, was bestellt wurde und was es gekostet hat.
Der Haken ist, dass der Kellnerblock wenig kann. Und zwar mit Absicht. Er nimmt Bestellungen auf und rechnet Bargeld. Keine Tischpläne, keine Küchenmonitore, keine Lagerverwaltung, keine Auswertung mit dreißig Diagrammen. Weniger Umfang heißt weniger Entwicklung und weniger Support, und das könnt ihr am Preis ablesen. Wenn ihr ein volles Gastro-System braucht, seid ihr hier falsch. Das sag ich euch lieber jetzt als nach dem Kauf.
Ein fixes Datum sag ich nicht, weil ich es nicht seriös versprechen kann und euch dann enttäuschen müsste. Der Bestellteil läuft, der Rest wird gerade gebaut. Schreibt mir eine Mail, dann meld ich mich, sobald ihr es an einem echten Fest einsetzen könnt. Kein Newsletter, keine Verkaufsmails. Eine Nachricht, wenn es so weit ist.
Ich baue bei MonkeyMedia den ganzen Tag Dinge mit künstlicher Intelligenz. Der Kellnerblock ist genauso entstanden: Konzept, Programm und Oberfläche mit KI-Unterstützung entwickelt, jede Entscheidung von mir geprüft und verantwortet.
Das schreib ich nicht ins Kleingedruckte, sondern hier her, weil es der Grund für den Preis ist. Ein Gastro-System kostet Tausende, weil Jahre Arbeit drinstecken. Der Kellnerblock kostet 79 Euro, weil ich ihn in Wochen bauen konnte. Der Vorteil landet bei euch und nicht in meiner Marge.
Was die KI nicht macht: entscheiden, ob ein Preis stimmt. Genau deshalb gibt es die Freigabe, bevor irgendetwas auf den Handys eurer Leute landet.
Schreib mir, welchen Verein du vertrittst und wann euer nächstes Fest ist. Gehört ihr zu den ersten fünf, kostet euch die erste Saison nichts.
Kein Newsletter · Keine Zahlungsdaten · Eine Nachricht, wenn es losgeht