Für Feuerwehr, Sportverein, Musikkapelle und alle, die ein Fest schmeißen

Drei Bier, zwei Spritzer,
ein Hendl. Und jetzt rechne.

Der digitale Kellnerblock fürs Vereinsfest. Damit du beim Kassieren den Kopf frei hast und am Ende vom Abend die Zahlen stimmen.

Läuft auch ohne Empfang Nichts zu installieren Helfer sind in 30 Sekunden dabei Keine Registrierkasse
Der Moment, um den es geht
Es ist halb elf.

Vor dir stehen zwölf Leute.

Die Musik ist zu laut, um nachzufragen.

Hinten ruft wer etwas. Du weißt nicht, wer.

Der Zettel in deiner Schürze ist nass.

Und der Kuli schreibt nur noch, wenn du fest aufdrückst.

„Zwei Bier!" „Zahlen bitte!" „Was kostet die Halbe?" „Für mich a Spritzer!" „Passt schon, oder?" „Geht das getrennt?"
„Drei Bier, zwei Spritzer, ein Hendl.
Und zahlen bitte, wir müssen los."

Und jetzt rechne.

Im Kopf. Ohne Zettel. Vor zwölf Leuten, die zuschauen.

Und der Nächste steht schon mit dem Zwanziger in der Hand.

Du sagst 26,50. Es waren 28,00.

Merkt keiner. Auch du nicht. Der Gast ist zufrieden, du bist erleichtert, die Schlange wird kürzer.

Und dann passiert es heute noch fünfzehn Mal.

Der Kellnerblock nimmt dir nicht die Leute weg.
Er nimmt dir das Rechnen weg.

Worum es wirklich geht

Es geht nicht ums Rechnen.
Es geht um das, was danach kommt.

Das Fest ist der wichtigste Tag im Vereinsjahr. Davon kommen die neuen Dressen. Die Instrumente. Der Zubau beim Rüsthaus. Der Bus zum Auswärtsspiel.

Wenn am Ende vom Abend zweihundert Euro fehlen, fehlen die nicht irgendwo. Sie fehlen genau dort.

Und das Bittere daran: Es hat niemand geschummelt. Es hat sich nur fünfmal jemand verrechnet, weil um halb elf zwanzig Leute gleichzeitig bestellt haben und der Zettel nass war.

Genau da setzt der Kellnerblock an. Er macht euer Fest nicht größer. Er sorgt dafür, dass ankommt, was ihr euch erarbeitet habt.

Mal ehrlich

Das Fest war super.
Die Abrechnung nicht.

Drei Sätze, die in jedem Festzelt fallen. Meistens leise, nach Mitternacht, wenn keiner mehr zuschaut.

01

„Am Ende vom Abend stimmt die Kassa nie."

Fünf Helfer, fünf Zettel, fünf Handschriften. Einer rechnet im Kopf, einer mit dem Handy, einer schätzt. Um zwei in der Früh sitzt ihr da und keiner weiß, wo die Differenz herkommt. Es redet niemand drüber. Aber jeder kennt es.

02

„Bis die Preise im Handy drin sind, ist das Fest vorbei."

Ihr habt eine fertige Preisliste. Gedruckt, gelayoutet, aufgehängt. Und trotzdem sitzt einer zwei Abende am Küchentisch und tippt sechzig Artikel mit Preisen und Sorten ab. Jedes Jahr aufs Neue. Für nichts.

03

„Der Bub vom Nachbarn hilft heuer zum ersten Mal aus."

Er kommt um sechs, um sieben geht es los. Wenn dein System eine Einschulung braucht, nimmt er den Zettel. Und dann stehst du wieder dort, wo du vor drei Jahren gestanden bist.

Der Unterschied

So läuft es heute.
Und so ab jetzt.

Heute · Zettel und Kopfrechnen
  • ✕ Die Preise hängen bei der Schank. Wer hinten steht, ruft nach vorn.
  • ✕ Jeder rechnet anders. Und unter Druck rechnet jeder falsch.
  • ✕ „Was kostet nochmal die Halbe?" zwanzig Mal pro Abend.
  • ✕ Vier an einem Tisch, jeder zahlt für sich. Viel Vergnügen.
  • ✕ Um zwei in der Früh sitzt ihr da und zählt zum dritten Mal nach.
  • ✕ Nächstes Jahr fangt ihr wieder bei null an.
Ab jetzt · Mit dem Kellnerblock
  • ✓ Preisliste einmal hochladen. Alle Handys zeigen dasselbe.
  • ✓ Antippen statt merken. Die Summe steht immer oben.
  • ✓ Gast sagt, Gast gibt, Rückgeld steht da. Trinkgeld extra.
  • ✓ Vier an einem Tisch, jeder mit eigener Summe.
  • ✓ Um zwei in der Früh passt es. Beim ersten Zählen.
  • ✓ Nächstes Jahr: Liste laden, Preise anpassen, fertig.
Das Herzstück

Eure Preisliste ist schon fertig.
Also tippt sie nicht nochmal ab.

Die Liste, die beim Ausschank hängt, als PDF hochladen. Egal ob vom Grafiker, aus Word oder mit dem Handy abfotografiert. Der Kellnerblock liest sie und zeigt dir, was er verstanden hat.

▤ Preisliste Dorffest Sonnberg 20264 Seiten · gelesen Zum Prüfen
Maß BierBier · Seite 2 11,00 €sicher erkannt
Halbe BierBier · Seite 2 6,50 €sicher erkannt
Weißer SpritzerWein · Sorten: weiß, süß 4,50 €sicher erkannt
!
Long Drinks: ein Preis, fünf Sorten

Auf eurer Liste steht eine Überschrift mit einem Preis und darunter fünf Sorten ohne eigenen Preis. Der Kellnerblock legt hier nichts an, solange du nicht entschieden hast.

Ein Artikel mit fünf Sorten Fünf einzelne Artikel Überspringen
Kein Preis wird aktiv, den du nicht gesehen und bestätigt hast.

Und jetzt die unbequeme Wahrheit dazu.

Bei einer sauberen Liste liest der Kellnerblock fast alles richtig. Bei einer wild gestalteten nicht. Preislisten sind hübsch gemacht, nicht ordentlich sortiert. Da steht eine Menge ohne Namen, eine Sorte klein daneben, ein Preis den das Vereinswappen halb verdeckt. Und manchmal steht bei einem Artikel schlicht gar kein Preis, weil ihn beim Drucken niemand vermisst hat.

Deshalb gibt es keine Automatik, die eure Preise heimlich überschreibt. Du siehst jede Zeile, bei der er sich nicht sicher ist, samt Originalzeile aus eurer Liste, und entscheidest. Das dauert zwei Minuten statt zwei Abende. Und eine Halbe um 650 statt 6,50 landet gar nicht erst am Handy von deinen Leuten.

Was ihr davon habt

Drei Sachen.
Sonst nichts.

01

Ein Abend am Küchentisch weniger.

Die Preisliste habt ihr ja schon. Du lädst sie hoch, schaust drüber, gibst sie frei. Was früher zwei Abende getippt wurde, ist jetzt eine Kaffeelänge.

  • Auch mehrseitige Listen und abfotografierte Zettel
  • Sorten wie weiß, süß oder gespritzt werden mitgelesen
  • Die alte Liste bleibt. Zurück geht jederzeit.
2 Minuten
statt zwei Abende
02

Du schaust den Gast an. Nicht den Bierdeckel.

Der Gast sagt einen Betrag, gibt einen Schein her, das Rückgeld steht groß da. Das Trinkgeld getrennt daneben. Kein Kopfrechnen, kein nasser Zettel, kein „Moment bitte, ich muss kurz nachdenken" vor zwölf Leuten.

  • Schnelltasten fürs Aufrunden und für Fünfziger und Zwanziger
  • Sagt Bescheid, wenn sich der Betrag nicht ausgeht
  • Getrennt zahlen: jeder am Tisch hat seine eigene Summe
  • Wer noch überlegt, wird geparkt und später fertig gemacht
€ BARGELDKassieren
TEILBETRAGPerson 1 € 7,50
GAST SAGT9,00
GAST GIBT20,00
Trinkgeld€ 1,50
Rückgabe€ 11,00
✓ € 9,00 kassieren

So schaut das am Handy aus. Kein Kopfrechnen.

03

Der Neue kann nach dreißig Sekunden mit.

QR-Code scannen, Vornamen eintippen, fertig. Kein Konto, kein Passwort, nichts aus einem App Store. Er muss nichts lernen, nichts merken und nichts rechnen. Er tippt an, was der Gast bestellt. Das kann er ab der ersten Minute.

  • Läuft auf jedem Handy, ganz normal im Browser
  • Geht weiter, wenn am Festgelände das Netz wegbricht
  • So viele Helfer wie ihr wollt. Auch wenn ihr zwölf seid.
DORFFEST KASSA
Dorffest Sonnberg 2026Bestellung AKTUELL€ 11,50
✓ Person 12 Artikel€ 7,50
Person 21 Artikel€ 4,00
+ Personanlegen 
🍺 Bier🍷 Wein◉ Limo♨ Speisen
🍺€ 4,00
0,5 l Bier
−1+
🍺€ 4,00
0,5 l Radler
−0+
🍺€ 3,00
0,3 l Bier
−0+
🍺€ 3,50
Alkoholfrei
−0+
AKTUELLE BESTELLUNG3 Artikel · 2 Personen € 11,50
⌑Bestellung▤Warenkorb ▥Abrechnung⚙Einstellungen

Antippen. Mehr muss der Neue nicht können.

Der ganze Ablauf

Vier Schritte.
Dann läuft das Fest.

1
Eine Woche vorher

Fest anlegen, Preisliste hochladen

Namen eintippen, Liste hochladen, drüberschauen, freigeben. Zuhause in Ruhe. Nicht zwanzig Minuten vor dem ersten Gast.

2
Am Festtag, viertel vor sieben

Die Helfer scannen den Code

Du zeigst den QR-Code am Handy her oder hängst ihn beim Ausschank auf. Jeder scannt, tippt seinen Vornamen ein, ist dabei.

3
Den ganzen Abend

Antippen, kassieren, weiter

Artikel antippen, bei mehreren Gästen aufteilen, Betrag eingeben, fertig. Wer noch überlegt, wird geparkt und kommt später dran.

4
Nächstes Jahr

Liste laden, Preise anpassen

Artikel, Sorten und Kategorien sind gespeichert. Neue Preisliste hochladen, der Kellnerblock zeigt dir nur, was sich geändert hat. Zehn Minuten statt Neuanfang.

Bevor du fragst

Das ist keine Kassa.

Und das ist keine Schwäche, die ich kleinreden will. Das ist der Punkt.

Was er macht

  • Bestellungen aufnehmen
  • Summen bilden und aufteilen
  • Bargeld und Rückgeld rechnen
  • Eine interne Übersicht führen, damit ihr wisst was los war

Was er nicht macht

  • Keine Registrierkasse nach RKSV
  • Keine steuerlichen Belege, kein Kassen-QR
  • Keine Fiskalisierung, keine Signatureinheit
  • Keine Kartenzahlung

Der Kellnerblock ist ein Block. Nur halt ein digitaler.

Er ersetzt den nassen Zettel im Kittel und den Taschenrechner. Nicht euer Kassabuch.

Ob euer Verein eine Registrierkasse oder Belege braucht, hängt an eurer Rechtsform, an euren Umsätzen und an der Art der Veranstaltung. Das klärt ihr mit eurem Steuerberater oder bei der Wirtschaftskammer, nicht mit einer App. Diese hier nimmt euch die Pflicht nicht ab und behauptet das nirgends.

Und wenn euch wer für unter hundert Euro eine gesetzeskonforme Kassa verspricht: rennt.

Was es kostet

Drei Pakete.
Kein Abo, kein Kleingedrucktes.

Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Das Event-Paket ist einmalig und verlängert sich nicht von selbst.

Zum Ausprobieren

Test-Modus

0€
unbegrenzt, ohne Zahlungsdaten
  • Ein Handy, alles bleibt lokal
  • Artikel selbst anlegen
  • Rechenhilfe mit Rückgeld und Trinkgeld
  • Personen aufteilen und parken
  • Läuft auch ohne Empfang
  • Kein Team, kein QR-Beitritt
  • Preisliste nicht hochladbar
Sag mir Bescheid
Für das eine Fest
Einmalig

Event-Paket

79€
einmalig für euer Fest. Kein Abo.
  • So viele Helfer wie ihr wollt. Auch wenn ihr zwölf seid.
  • 14 Tage Zugang rund ums Fest, also Zeit zum Vorbereiten
  • Preisliste hochladen, prüfen, freigeben
  • Helfer kommen per QR-Code dazu
  • Alle Handys zeigen dieselben Preise
  • Die Liste bleibt fürs nächste Jahr gespeichert
  • Alles aus dem Test-Modus ist dabei
Auf die Liste →
Für Vereine mit mehreren Festen

Jahres-Paket

199€
pro Jahr
  • Alle Feste des Jahres. Frühschoppen, Zeltfest, Adventmarkt.
  • Das ganze Jahr Zugang, nicht nur 14 Tage
  • Mehrere Listen nebeneinander
  • Übersicht über alle Veranstaltungen
  • Alles aus dem Event-Paket ist dabei
Auf die Liste

Ab drei Festen im Jahr zahlt sich das Jahres-Paket aus. Bei einem Fest nehmt das Event-Paket und schaut euch nächstes Jahr in Ruhe an, ob mehr draus wird.

Keine Versprechen

Der Kellnerblock ist
noch nicht fertig.

Das könnte ich verschweigen, bis ihr bestellt habt. Mach ich aber nicht. Hier steht, wo die Sache wirklich steht.

Läuft schon

  • Bestellung antippen
  • Auf Personen aufteilen
  • Rechnen mit Rückgeld
  • Parken und weitermachen
  • Betrieb ohne Empfang

Wird gerade gebaut

  • Preisliste hochladen und freigeben
  • Helfer per QR-Code
  • Mehrere Handys gleichzeitig
  • Liste fürs nächste Jahr sichern

Wird es nicht geben

  • Registrierkasse
  • Fiskalisierung
  • Steuerliche Belege
  • Kartenzahlung

Die ersten fünf Vereine zahlen nichts.

Ihr bekommt eine ganze Saison gratis. Dafür will ich zwei Dinge: ehrliches Feedback nach dem Fest, auch wenn es weh tut. Und eure Preisliste vorab, damit ich am echten Dokument testen kann statt an einem ausgedachten.

Läuft es gut und ihr wollt, nenne ich euch als Referenz. Läuft es nicht, sagt ihr mir warum. Das ist mir mehr wert als eure 79 Euro.

Pilotverein werden →
Anfrage

Sagt mir, wann euer
nächstes Fest ist.

Zwei Minuten ausfüllen. Ich melde mich persönlich, meistens noch am selben Tag.

Wichtigstes Feld. Danach richte ich mich.

Kein Newsletter, keine Weitergabe. Eure Daten gehen an MonkeyMedia in Österreich und werden nach DSGVO verarbeitet. Datenschutz

Lieber direkt schreiben? hallo@monkeymedia.at

Was jeder fragt

Die Fragen aus dem
Vereinsheim.

Brauchen wir jetzt eine Registrierkasse oder nicht?+

Das hängt an eurer Rechtsform, an eurem Umsatz und an der Art der Veranstaltung, nicht an einer App. Der Kellnerblock ändert an dieser Frage nichts, weder in die eine noch in die andere Richtung. Er nimmt Bestellungen auf und rechnet Bargeld, so wie ein Zettel es auch tut. Ob ihr aufzeichnungs- oder belegpflichtig seid, klärt euer Steuerberater oder die Wirtschaftskammer. Ich bin weder das eine noch das andere und tue auch nicht so.

Bei uns am Festgelände gibt es kein Netz. Und jetzt?+

Genau dafür ist er gebaut. Die Preisliste liegt am Handy, Bestellungen werden dort gespeichert, gerechnet wird ohnehin am Gerät. Bricht die Verbindung weg, arbeitet ihr weiter. Kommt sie zurück, gleichen sich die Handys wieder ab. Eine Bestellung geht dabei weder verloren noch doppelt durch.

Was ist, wenn er unsere Preisliste falsch liest?+

Dann siehst du das, bevor es passiert. Nach dem Hochladen kommt eine Vorschau: was sicher erkannt wurde, was sich geändert hat, und jede Zeile, bei der er sich nicht sicher ist. Bei den unsicheren steht die Originalzeile aus eurer Liste daneben, damit du vergleichen kannst. Freigeben kannst du erst, wenn keine offene Zeile mehr da ist. Es gibt bewusst keine Automatik, die im Hintergrund Preise ändert.

Müssen unsere Helfer etwas installieren oder sich anmelden?+

Nein. QR-Code scannen, Vornamen eintippen, dabei. Kein App Store, kein Konto, kein Passwort. Wer will, legt sich das Ganze mit zwei Tipps als Symbol auf den Startbildschirm, dann schaut es aus wie eine App. Nur wer das Fest anlegt, braucht einen eigenen Zugang.

Wie viele Helfer sind wirklich drin?+

Im Event- und im Jahres-Paket alle. Ich hab kurz überlegt, bei fünf eine Grenze zu ziehen, und es dann wieder verworfen. Ein Fest mit zwölf Helfern ist genau das Fest, das den Kellnerblock am dringendsten braucht. Wer da eine Grenze einzieht, verkauft am Problem vorbei. Im kostenlosen Test-Modus läuft es auf einem Handy, weil dort die Team-Funktion nicht dabei ist.

Warum 14 Tage und nicht nur die Festtage?+

Weil ihr die Preisliste nicht zwanzig Minuten vor dem ersten Gast hochladen sollt. Ihr braucht das Ding eine Woche vorher: einrichten, durchschauen, mit zwei Helfern kurz durchklicken. Und danach noch ein paar Tage, um in Ruhe draufzuschauen. Ein Zeitfenster, das erst am Festtag aufgeht, löst kein Problem. Es schafft eines.

Was passiert mit unseren Daten?+

Im Test-Modus bleibt alles am Handy und geht nirgendwohin. In den bezahlten Paketen liegen Preisliste, Vornamen der Helfer und Bestellungen in der EU, verarbeitet nach DSGVO. Von euren Gästen wird ohnehin nichts erfasst. Keine Namen, keine Adressen, keine Zahlungsdaten. Es steht nur drin, was bestellt wurde und was es gekostet hat.

79 Euro klingt wenig. Wo ist der Haken?+

Der Haken ist, dass der Kellnerblock wenig kann. Und zwar mit Absicht. Er nimmt Bestellungen auf und rechnet Bargeld. Keine Tischpläne, keine Küchenmonitore, keine Lagerverwaltung, keine Auswertung mit dreißig Diagrammen. Weniger Umfang heißt weniger Entwicklung und weniger Support, und das könnt ihr am Preis ablesen. Wenn ihr ein volles Gastro-System braucht, seid ihr hier falsch. Das sag ich euch lieber jetzt als nach dem Kauf.

Ab wann gibt es das?+

Ein fixes Datum sag ich nicht, weil ich es nicht seriös versprechen kann und euch dann enttäuschen müsste. Der Bestellteil läuft, der Rest wird gerade gebaut. Schreibt mir eine Mail, dann meld ich mich, sobald ihr es an einem echten Fest einsetzen könnt. Kein Newsletter, keine Verkaufsmails. Eine Nachricht, wenn es so weit ist.

Wer dahinter steht

Gebaut mit KI.
Und mit Hausverstand.

GP
Gernot PirkerMonkeyMedia · Österreich

Ich baue bei MonkeyMedia den ganzen Tag Dinge mit künstlicher Intelligenz. Der Kellnerblock ist genauso entstanden: Konzept, Programm und Oberfläche mit KI-Unterstützung entwickelt, jede Entscheidung von mir geprüft und verantwortet.

Das schreib ich nicht ins Kleingedruckte, sondern hier her, weil es der Grund für den Preis ist. Ein Gastro-System kostet Tausende, weil Jahre Arbeit drinstecken. Der Kellnerblock kostet 79 Euro, weil ich ihn in Wochen bauen konnte. Der Vorteil landet bei euch und nicht in meiner Marge.

Was die KI nicht macht: entscheiden, ob ein Preis stimmt. Genau deshalb gibt es die Freigabe, bevor irgendetwas auf den Handys eurer Leute landet.

Aus ÖsterreichEntwickelt in der Steiermark
Mit KI gebautOffen gesagt, von Hand geprüft
Direkter Drahthallo@monkeymedia.at, kein Ticketsystem
Noch fünf Plätze

Um zwei in der Früh sitzt ihr
beim letzten Bier.
Nicht beim Nachrechnen.

Schreib mir, welchen Verein du vertrittst und wann euer nächstes Fest ist. Gehört ihr zu den ersten fünf, kostet euch die erste Saison nichts.

Kein Newsletter · Keine Zahlungsdaten · Eine Nachricht, wenn es losgeht

Was der Kellnerblock kostet →