Neue Website: Das macht mein digitaler Mitarbeiter Willi
Seit 04.11.2026 läuft monkeymedia.at neu. Mein digitaler Mitarbeiter Willi hat sie gebaut. Das ist neu, das hat sich geändert und das war der Grund dafür.

Kurz gesagt: Seit dem 4. November 2026 läuft monkeymedia.at neu. Idee, Strategie und alle Entscheidungen stammen von mir. Gebaut hat die neue Website mein digitaler Mitarbeiter Willi, der bei mir für Websites, DNS und Mail zuständig ist. Er arbeitet mit dem Wissen aus meinem Second Brain, holt sich Kolleginnen und Kollegen dazu und darf nie allein etwas live schalten. Und ab sofort gebe ich Änderungen an meinen Websites einfach an Willi weiter, wie an einen echten Mitarbeiter. Neu sind ein Hauptziel pro Bildschirm, sichtbare Preise, eigene Seiten für jedes Angebot, ein 3D-Mitarbeiterausweis, Formulare mit Bestätigung per Mail und ein Blog im selben Design.
Die neue Website mit einem digitalen Mitarbeiter als Baumeister ist live. Das erste Konzept stammt vom 20. Oktober 2026, online ging sie am 4. November. In diesem Artikel steht, was sich geändert hat, was Willi dabei gemacht hat und was Du für Deine eigene Seite mitnehmen kannst.
Wenn Du wissen willst, wie Du Dir selbst digitale Mitarbeiter und ein Second Brain aufbaust: In der kostenlosen Community KI, mach es einfach zeige ich es Schritt für Schritt.
Die Klarstellung zuerst: Das war kein Designprojekt
Ich habe die Seite nicht neu gebaut, weil die alte hässlich war. Marke und Optik haben gepasst, die Kernaussage hat getroffen, die Beweise waren echt. Das Problem war die Reihenfolge: Was sieht ein Besucher zuerst, und was soll er danach tun?
Eine Website ist keine Visitenkarte, die gut aussehen muss. Sie ist ein Angebot, das in den ersten Sekunden verständlich sein muss. Das ist eine Frage der Entscheidung, nicht der Farbe.
Was war an der alten Startseite das Problem?
Ich habe die alte Seite am 20. Oktober 2026 geprüft: Seitentext, Desktop-Ansicht und Handy-Ansicht mit 375 Pixel Breite. Gemessen habe ich nur, was sich messen lässt. Ladezeit und Besucherzahlen waren nicht dabei.
- Handy: Vor der Überschrift stand ein leerer Telefonrahmen. Die Überschrift begann erst am unteren Rand des ersten Bildschirms.
- Länge: rund 11.000 Pixel am Desktop, rund 17.200 am Handy. Das sind etwa 21 Bildschirme zum Scrollen.
- Zu viele Wege auf einmal: Erstgespräch, Community und Anruf bei Amelie standen gleichzeitig im ersten Blick.
- Preise: An verschiedenen Stellen standen unterschiedliche Angaben.
- Wenig Belege: Kundenstimmen mit Namen fehlten.
Alte Startseite
- Handy: Überschrift erst am unteren Rand
- Drei Handlungen im ersten Blick
- Preise uneinheitlich
- Rund 21 Bildschirme lang
Besucher raten, was sie tun sollen
Neue Website
- Problem und Überschrift zuerst
- Zwei klare Wege: Erstgespräch oder Gratis-Analyse
- Preise sichtbar
- Details auf eigenen Unterseiten
Besucher wissen den nächsten Schritt
Wer ist Willi und welche Fähigkeiten hat er?
Willi ist einer meiner digitalen Mitarbeiter. Seine Stellenbeschreibung bei mir: Er kümmert sich um alle unsere Websites, um DNS und um die Mail-Einstellungen. Und er darf nie allein eine Seite live schalten oder einen Eintrag ändern, ohne dass ich freigebe. Willi ist eine KI und als solche gekennzeichnet.
Für die neue Website hat er diese Fähigkeiten eingesetzt:
| Fähigkeit | Was Willi dafür getan hat |
|---|---|
| Angebote von Experten prüfen lassen | Hat mein Angebot vor dem Umbau von einer Runde aus Experten-Profilen für Angebot, Verkauf, Marke und Content bewerten lassen. Ergebnis: Die Seite beginnt bei der Arbeit, die liegen bleibt, nicht bei einem Produktnamen |
| Für Zielgruppe und Marke gestalten | Mein Orange, Bricolage Grotesque und Nunito, kein Standard-Look. Dazu ein 3D-Mitarbeiterausweis, der sich dreht, wenn Du Deine Aufgabe wählst |
| Bewegte Bilder bauen | Ein 10-Sekunden-Video zur Gratis-Analyse. Beim KI-Stufen-Check wächst die Treppe beim Scrollen mit |
| Fakten recherchieren | Datenschutz-Angaben zu jedem eingesetzten Anbieter, vom Namen bis zur Rechtsgrundlage |
| Sichtbarkeit bei Google und KI-Assistenten | Sitemap, strukturierte Daten, FAQ-Antworten und eine eigene Datei für KI-Assistenten |
| Formulare und Mail einrichten | Bestätigung per Mail, Spamschutz ohne Captcha, Zustellung getestet mit 9,5 bis 10 von 10 Punkten |
| Umziehen ohne Verlust | 32 Weiterleitungen von alten Blogartikeln und ein Sicherheits-Check vor dem Start |
Wie arbeiten mehrere digitale Mitarbeiter zusammen?
Die Seite hat nicht ein Mitarbeiter allein gebaut. Willi hat die Aufgabe bekommen, andere haben ihm zugearbeitet, so wie in einem kleinen Team:
- Willi übernimmt die Aufgabe, plant den Bau und setzt ihn um.
- Fritz, zuständig für Bilder, liefert die Fotos für die Seite. Sie sind alle als KI gekennzeichnet.
- Ein Mitarbeiter für Recherche hat die Datenschutz-Fakten zu jedem eingesetzten Anbieter zusammengetragen.
- Ein Mitarbeiter für Sichtbarkeit hat Sitemap, strukturierte Daten und die Datei für KI-Assistenten gebaut.
- Ich prüfe das Ergebnis und gebe frei.
Willi gibt die Ergebnisse nicht ungeprüft weiter. Er fügt sie zusammen, prüft die Links und meldet, was offen ist. Das ist der Unterschied zu einer Sammlung von Werkzeugen: Es gibt jemanden, der für das Ganze zuständig ist.
Wie ändere ich ab jetzt meine Website?
Früher hieß eine Änderung: ins WordPress einloggen, Seite suchen, Bausteine verschieben, speichern, prüfen, hoffen. Heute gebe ich die Aufgabe an Willi, so wie ich sie einem echten Mitarbeiter geben würde.
Änderung im WordPress
- Einloggen, Seite suchen
- Bausteine und Plugins bedienen
- Selbst auf alle Folgefehler achten
- Links, Weiterleitungen, Mail: je ein eigenes Menü
Mühsam und fehleranfällig
Aufgabe an Willi
- Ich sage in einem Satz, was zu ändern ist
- Willi setzt es um und prüft die Links
- Er zeigt mir das Ergebnis
- Ich gebe frei, erst dann geht es live
Wie bei einem echten Mitarbeiter
Ein Beispiel aus dem Alltag: Mir sind falsche Links aufgefallen. Ich habe es Willi gesagt, er hat alle Links der Seite geprüft und korrigiert, und ich habe freigegeben. Genauso läuft es künftig bei neuen Seiten, geänderten Preisen oder neuen Fällen. Ich muss weder Zugangsdaten noch Einstellungen kennen. Ich sage, was ich will, und entscheide am Ende.
Was ist auf der neuen Website anders?
| Bereich | Neu |
|---|---|
| Startseite | Problem zuerst, dann Ablauf in fünf Schritten, Team, Preise, Praxisbeispiele, Bewertungen und häufige Fragen |
| Angebote | Eigene Seite für jedes Angebot: digitale Mitarbeiter, Gratis-Analyse, KI-Stufen-Check, KI-Strategie, KI-Sprint, 1:1 Coaching, Schulungen, eigener Radiosender |
| Team | Eigene Seite „Mein Team“ mit meinen digitalen Mitarbeitern, zum Beispiel Amelie am Telefon, Bärbel bei den Belegen und Willi bei der Website |
| KI-Stufen-Check | Fünf Ja-Nein-Fragen zeigen, auf welcher von fünf KI-Stufen Dein Betrieb steht |
| Formulare | Kontakt, Stufen-Check und Erstgespräch mit Bestätigung per Mail |
| Blog | Gleiches Design wie die Website. Die 32 alten Artikel leiten auf die neue Adresse weiter |
| Recht | Datenschutz, Impressum, AGB, Auftragsverarbeitung und KI-Richtlinie sind neu aufgesetzt |
| Auffindbarkeit | Sitemap, strukturierte Daten und eine Datei für KI-Assistenten |
Mehr zu Auffindbarkeit in Suchmaschinen und KI-Antworten steht im Artikel SEO, GEO, AEO und LLMO.
Wie arbeitet ein digitaler Mitarbeiter mit dem Second Brain?
Mein Second Brain ist ein Ordner mit dem Wissen über MonkeyMedia: Unternehmen, Zielgruppe, Leistungen, Brand Guide, häufige Kundenfragen. Willi liest daraus, schreibt die Seiten und baut sie. Mehr zum Prinzip steht im Artikel Firmen-Gehirn für Deine KI.
Drei Dinge machen den Unterschied:
- Fakten nur aus dem Second Brain. Zahlen, die ich nicht belegen konnte, sind nicht auf der Seite. Eine Zahl wie „15+ digitale Mitarbeiter“ stand auf der alten Seite, war aber in meinem Wissensordner nicht belegt. Sie ist raus.
- Der Bau prüft mit. Er bricht ab, wenn ein Gedankenstrich im Text steht, und meldet offene Platzhalter. Meine Textregeln sind damit kein Vorsatz, sondern eine Sperre.
- Ich entscheide, nicht die KI. Helles Design statt dunkel, kein „nur noch 3 Plätze“ als künstliche Verknappung, welche alten Seiten bleiben, was die Angebote kosten: Das sind meine Entscheidungen.
Was kannst Du für Deine Website mitnehmen?
- Schreib ein Hauptziel auf. Was soll ein Besucher in fünf Sekunden tun? Alles andere wird leiser.
- Öffne Deine Seite am Handy. Steht die Überschrift ohne Scrollen im Bild?
- Zeig Preise oder zumindest den Einstieg. Wer nichts findet, fragt nicht, sondern geht.
- Teste Dein Formular selbst. Kommt die Bestätigungsmail an, und zwar nicht im Spam?
- Leite alte Adressen weiter. Wer umzieht, nimmt seine Besucher und Suchtreffer mit.
- Gib Deinem digitalen Mitarbeiter eine Grenze. Er darf vorbereiten und bauen, live schaltest Du.
- Gib Änderungen als Aufgabe weiter. Ein Satz reicht, wenn Du Ziel und Grenze kennst. Das spart die Einarbeitung ins Verwaltungsmenü.
Wie Du Deine Seite grundsätzlich aufstellst, steht im Artikel Website für kleine Unternehmen.
Key Takeaways
- Die neue Website ist kein Designprojekt, sondern eine Entscheidung über Reihenfolge und Hauptziel.
- Ein digitaler Mitarbeiter wie Willi baut, prüft und richtet ein. Idee, Strategie und Freigabe bleiben beim Menschen.
- Was sich nicht belegen lässt, gehört nicht auf die Seite.
- Formulare mit Bestätigung, Weiterleitungen und Handy-Test sind das Fundament.
- Mehrere digitale Mitarbeiter arbeiten im Team: einer ist zuständig, die anderen liefern zu.
- Änderungen an der Website gebe ich als Aufgabe an Willi weiter, statt sie mühsam selbst im WordPress zu bauen.
- Jeder digitale Mitarbeiter braucht eine Stellenbeschreibung mit klaren Grenzen.
Über den Autor
Gernot Pirker ist Gründer von MonkeyMedia in Pörtschach am Wörthersee. Er baut digitale Mitarbeiter für Betriebe in Kärnten und der Steiermark und betreibt mit Radio Affengeil seit 1. September 2023 ein Webradio, das rund um die Uhr mit KI-Moderatoren sendet. Die neue Website ist sein eigenes Praxisbeispiel.
Du willst wissen, was bei Dir liegen bleibt? Mach den kostenlosen KI-Stufen-Check oder buche das kostenlose Erstgespräch. Das Gespräch dauert 30 Minuten, und ein ehrliches Nein ist erlaubt.
Häufige Fragen
Kann ein digitaler Mitarbeiter eine Website bauen?
Ja, wenn er klare Aufgaben, Wissen und Grenzen hat. Willi baut Seiten, Formulare, Weiterleitungen und Sichtbarkeit. Idee, Strategie, Preise und Freigabe bleiben bei mir. Er darf nie allein etwas live schalten.
Wie ändere ich meine Website, wenn ein digitaler Mitarbeiter sie betreut?
Du gibst die Aufgabe in einem Satz weiter, zum Beispiel einen Preis ändern oder eine Seite ergänzen. Der Mitarbeiter setzt um, prüft Links und zeigt Dir das Ergebnis. Erst nach Deiner Freigabe geht es live.
Was ist ein Second Brain?
Ein Ordner mit dem Wissen über Dein Unternehmen: Angebote, Zielgruppe, Preise, Tonfall, häufige Kundenfragen. Der digitale Mitarbeiter liest daraus, statt bei jeder Aufgabe bei null zu beginnen.
Was kostet eine Website, die ein digitaler Mitarbeiter baut?
Dazu gebe ich keine Pauschalzahl, weil der Aufwand von Umfang und Vorarbeit abhängt. Wer sein Wissen schon geordnet hat, spart den größten Teil der Zeit. Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Dir ehrlich, was in Deinem Fall nötig ist.
Wer entscheidet, was auf der Website steht?
Du. Der digitale Mitarbeiter schlägt vor und baut. Hauptziel, Preise, Aussagen und Freigabe bleiben bei Dir. Bei mir geht nichts online, was ich nicht freigegeben habe.