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Wie ein Faschingsnarr mit KI zeigt, dass Kreativität und Technologie perfekt zusammen tanzen.
Die Idee, die alles angestoĂźen hat
„Es kann doch nicht sein, dass es in ganz Österreich keinen eigenen Faschingssong gibt.“ Mit diesem Satz startete Gernot Pirker, Gründer von MonkeyMedia – und seit Jahrzehnten Mitglied der Narrengilde Fohnsdorf – sein nächstes Projekt.
Was am Abend des 09. November als spontane Eingebung begann, wurde über Nacht zur fertigen Produktion: Text, Musik, Cover – alles aus Gernots KI-Workflow.
Wenn KI zur Band wird
Gernot setze um, was er täglich nutzt: ChatGPT, Gemini und Claude für Texte und Struktur. Suno verwandelte das Skript in Melodie, Rhythmus und Vocals. Das Cover kam aus der gewohnten Kombination ChatGPT + Gemini + Canva.
„Ich hab das nicht getestet – das ist mein Alltag“, sagt Pirker.
„Bei MonkeyMedia arbeiten mittlerweile über 15 digitale Mitarbeiter – vom Telefon-Assistenten über den Blog-Autor bis zur Social-Media-Regie. Warum sollte Musik da eine Ausnahme sein?“
Vom Prompt zum Hit in 24 Stunden
Die Lyrics standen in Minuten:
„Heit san ma narrisch, oho oho!
Ganz Österreich im Narren-Flow!“
Dann folgte der Beat, die Stimmung, die Hook. Suno AI komponierte, Gernot kurierte. Er ließ KI nicht arbeiten – er leitete sie.
Ergebnis: Ein Song, der sich anhört, als käme er direkt vom Faschingsumzug, nicht aus der Cloud.
Release mit Ansage
Am 11. November 2025 um pünktlich 11:11 Uhr ging „Heit san ma narrisch“ weltweit online. Untertitel: „Ganz Österreich im Narren-Flow“ – passender geht’s nicht. Die Single läuft über „Rocking Monkey’s“, Gernots hauseigene KI-Band, und wurde auf mehr als 30 Streamingplattformen verteilt:
YouTube Music, Amazon Music, Deezer, Meta Library (Reels & Stories) und bald auch Spotify.
Radio Affengeil – wo KI zum DJ wird
Radio Affengeil ist mehr als ein Sender – es ist Pirkers eigene Spielwiese für KI-Musik. 24 Stunden am Tag, 100 % KI-moderiert, mit echten Emotionen, regionalem Charme und neuen Songs aus der digitalen Monkey-Welt. Hier laufen KI-Produktionen aus Österreich neben Hits von echten Künstler:innen – ohne Grenze zwischen Mensch und Maschine.
„Radio Affengeil zeigt, wie unterhaltsam Automatisierung sein kann, wenn sie nicht technisch, sondern menschlich gedacht ist“, so Pirker.
KI-Workflows statt Testläufe
Für Gernot Pirker ist das keine Spielerei. Er arbeitet täglich mit einem kompletten Ökosystem digitaler Mitarbeiter:
„Amelie“ telefoniert mit Kunden, „Paul“ schreibt Sitzungsprotokolle für Gemeinden, „Franzi“ erstellt Social-Posts, und die Rocking Monkey’s produzieren Musik.
Diese Synergie ist kein Proof of Concept, sondern Business Realität – gelebte Digitalisierung mit Herz und Humor. Er selbst zeigt Menschen in seiner KI. MACH ES EINFACH Community, wie man mit Hilfe von künstlichen Intelligenz mehr rausholen kann.
Kreativität x KI = Neuer Mindset
Viele sehen in KI eine Bedrohung.
Gernot sieht sie als Verstärker.
„KI macht keinen Künstler aus dir – aber sie macht dich schneller, klarer und mutiger.“
„Heit san ma narrisch“ ist deshalb kein Zufall, sondern ein Statement: KI ist nicht das Ende der Kreativität, sondern ihr Turbo.
Ein kreativer Narr zeigt, wie Innovation klingt
Fasching steht für Freiheit, Witz und Gemeinschaft. Genau diese Energie trägt der Song weiter – ins digitale Zeitalter. Ein gebürtiger Fohnsdorfer Faschingsnarr, eine KI-Band und ein Sender namens Radio Affengeil zeigen, wie viel Herz in Technologie stecken kann.
🎧 Jetzt reinhören & mitfeiern
Titel: Heit san ma narrisch – The Rocking Monkey’s x Gernot Pirker
đź“… Release: 11. November 2025
🎧 YouTube Music, Amazon Music, Deezer, Meta Library (Reels & Stories) – bald auch Spotify
📻 Täglich bei Radio Affengeil
đź’ˇ Nutze den Song in deinen Reels, Storys oder wĂĽnsch ihn bei deinem Sender.
Denn KI macht nicht alles besser – aber manches einfach affengeil.